Auch niedergelassene Mediziner haben ein Geschäftsmodell

Wer sich das bewusst macht, kann sich zwei Vorteile zunutze machen

  1. freier denken und aus dem festgefahrenen Bezugsrahmen heraustreten
  2. Strategien und Methoden von erfolgreichen Gründern nutzen

“Mehr als die Vergangenheit interessiert mich die Zukunft, denn in ihr gedenke ich zu leben”
Albert Einstein

Selbst-Disruption als Kreativ-Technik zur Optimierung des eigenen Geschäftsmodells

Das Ausgangsproblem: Immer, wenn wir darüber nachdenken, was wir anders oder besser machen können, projizieren wir unsere Handlungen und Erfahrungen aus der Vergangenheit in die Zukunft. Das heißt, wir setzen (unbewusst) voraus, dass fast alles beim Alten bleibt und wir sind, was Anpassungen und Innovationen angeht, in einer Erfahrungsschleife gefangen. Deshalb suchen wir an den falschen Stellungen nach Lösungen für unsere Probleme. Wir denken darüber nach, was wir vereinfachen können, wo wir rationeller sein können oder wo wir mehr Geld nehmen können. Moderne Gründer gehen einen völlig anderen Weg: Disruption.

Disruption ist ein viel genutztes Schlagwort, das vor allem alteingesessene Unternehmen fürchten. Eine disruptive Innovation kann ein etabliertes Geschäftsmodell ablösen und so ganze Märkte auf den Kopf stellen. Doch wer anpassungsfähig ist und sich gezielt mit der Zukunft seiner Branche beschäftigt, braucht keine Angst zu haben.

Schon mal vorweg: Mir geht es nicht um die Ablösung des Geschäftsmodells Arzt-Praxis. Mir geht es darum, diese Denkweise zu nutzen, um aus alten Mustern auszubrechen. Dazu nach der folgenden Definition von Disruptionen mehr.

Definition: Das Wort Disruption (englisch von „to disrupt“) bedeutet auf Deutsch „unterbrechen“ /„zerstören“. Disruptive Innovationen werden häufig als „zerstörerisch“ bezeichnet, weil sie alte Geschäftsmodelle in Begängnis bringen. Apple löste mit dem Smartphone den MP3-Player, Digitalkameras, Straßenkarten und viele Print-Medien weitgehend ab. Das Beispiel zeigt, dass Disruptionen einen Markt nicht unbedingt komplett zerstört. Manchmal revolutioniert sie ihn nur von Grund auf. Neue oder innovativ verbesserte Geschäftsmodelle entwickeln sich.

Genau darum geht es: Das eigene Geschäftsmodell als Mediziner für die Zukunft zu stärken.

Spannend dabei ist: Es geht nicht um schneller, weiter, höher.

Es geht um die Begeisterung der Zielgruppe: Negative Wirkungen (alles, was nervt oder Frust bereitet) abbauen und positive Wirkungen verstärken.

Hilfreich zum Verständnis ist das Buch von Christoph Keese „Disrupt Yourself“. Dies kann ich – auch als Hörbuch – sehr empfehlen.


Was können Ärzte und Heilpraktiker für die Menschen und sich selbst tun?

Die Menschen stark machen und so einen angepassten Praxis-Betrieb sicherstellen.

N3MO hat dafür ein Konzept entwickelt: “Windmühlen statt Frosch-Prinzip”

  1. Erfindergeist entwickeln
  2. Geschäftsmodell aus “Patienten-Nutzen-Sicht” überdenken
  3. Leistungen neu definieren
  4. Kommunikation neu aufstellen
  5. Aktiv werden
  6. Wirksam sein

Keine Angst: Das ist einfacher als Sie denken!

Nutzen Sie einfach Ihre Fähigkeiten in präventiver Medizin.

Anders als beim “Frosch-Prinzip” (Dasitzen und Warten bis die Mücken kommen) macht “Windmühlen bauen” Sie und Ihre Praxis stark für die Zukunft. Ihre Patienten werden Ihnen dankbar sein.

Apple-Gründer Steve Jobs wusste: „Es ist ganz schwierig, Produkte für Zielgruppen zu entwickeln. Sehr oft wissen die Menschen gar nicht was sie wollen – bis du es ihnen gezeigt hast.“

Erfahren Sie mehr: In einem 45-minütigen Webinar vermitteln wir das “Windmühlen-Konzept“.

Webinar – Melden Sie sich jetzt an: >> ANMELDUNG <<


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