Content-Marketing – „Content is king … forever!“

 

Starke und für die Zielgruppe nützliche Inhalte werden von Suchmaschinen deutlich belohnt, sprich, die Sichtbarkeit der Praxiswebsite im Internet steigt. Content-Marketing steht hierbei für die Erstellung und Verbreitung relevanter und wertvoller Inhalte (Content). Es wird nicht einfach schnöde geworben, nein, Texte, Bilder, Videos, Info-Grafiken und vieles mehr bauen ein positives, klares Image auf und sollen potentielle Patienten durch Nützlichkeit überzeugen. Auch im Rahmen des Inbound-Marketing steigert ein sinnvoller Content die Wirkung und die Verlinkbarkeit Ihrer Praxiswebsite.

Qualität statt Quantität! Content-Relevanz definiert sich nicht durch eine willkürliche Aneinanderreihung von Wörtern. Verständliche, qualitativ hochwertige Texte und ein klares Layout sind die zentralen Faktoren!

 

Ganz allgemein formuliert ist Content medial vermittelte Information. Man spricht in Bezug auf das Internet auch von Inhalten, ganz vereinfacht formuliert „Text und Bild“. Dieser Content erfüllt im Wesentlichen 3 Funktionen: er informiert, berät und unterhält. Die Theorie ist, dass ein Unternehmen oder eine Praxis die Inhalte auf der Website stellvertretend für sich sprechen lassen, statt nur über sich zu sprechen. Die Praxis betreibt also keine Eigenwerbung, sondern baut sich durch nützliche Inhalte ein positives Image auf. Dabei wird der Content zu einer der wichtigsten Entscheidungshilfen, wenn es um die Frage geht, ob Sie als Praxis überhaupt von Interesse sind.

 

Content-Marketing und e|pat|in® – eine perfekte Verbindung

Ärzte und auch Therapeuten können und sollten diese Erkenntnisse clever nutzen – zum Beispiel, indem sie ihre Beratungs- und Behandlungsangebote durch entsprechende Online-Angebote wie beispielsweise ein professionelles Patienten-Informations-System wie e|pat|in® auf ihrer Praxis-Website ergänzen. Sie erreichen damit ihre Patienten mit passgenauen Themen zu jeder Tageszeit, binden „Ist-Patienten“ und finden passende neue dazu. Und der Patient sagt sich: “Mein Arzt macht sich Gedanken um meine Gesundheit. Ich kann auf der Website noch einmal nachlesen, was für mich und meine Gesundheit wichtig ist und finde noch viele wertvolle Zusatzinformationen.”

 

Content-Marketing – Ihre Patienten direkt ansprechen

Bevor Sie sich auf Ihre Website oder die Sozialen Medien stürzen, sollten Sie Ihr Content-Marketing unbedingt mit den Themen Ihrer Praxis abstimmen. Je genauer das Leistungsspektrum dargestellt und die Ziele der Praxis wiedergegeben werden können, desto leichter fällt es, den Content perfekt auf Ihre Patienten zuzuschneiden.

Content-Marketing ist ein Bündel von Maßnahmen, um aktiv neue Patienten zu gewinnen (Lead Nurturing), die Sie dann natürlich auch gern wieder langfristig an sich binden dürfen. Mit einer durchdachten Content-Marketing-Strategie (wie z.B. dem elektronischen Patienten-Informations-System e|pat|in® von N3MO) befriedigen Sie ganz gezielt Bedürfnisse und halten sich als kompetenter Ansprechpartner im Bewusstsein Ihrer Patienten und – idealerweise – Ihrer potentiellen Neu-Patienten.

 

N3MO ONLINE-MARKETING-LEXIKON Lead Nurturing

Was ist ein Lead? Ein neuer Online-Kontakt, der über eine Online-Marketing-Maßnahme gewonnen wurde. Was bedeutet Lead Nurturing?  Lead Nurturing (eng. to nurture = erziehen, fördern, pflegen) zählt zu den wichtigsten Disziplinen im Inbound Marketing. Alle Maßnahmen, die eine Praxis in die Wege leitet, um (potentielle) Patienten zum richtigen Zeitpunkt mit für sie relevanten Informationen anzusprechen. Mithilfe von Inbound-Marketing-Maßnahmen (z.B. durch Suchmaschinen oder per E-Mail) soll der Entscheidungsprozess zugunsten einer verbesserte Conversion-Rate (Interessent wird Patient) beeinflusst werden.

 

Patienten nicht überreden, sondern überzeugen

Hochwertiger Content kann begeistern und überzeugen und bleibt damit im Kopf. Mit belanglosem Content verschenken Sie die Möglichkeit, ihre Internetpräsenz (und damit sich selbst) deutlich attraktiver zu machen. Guter Content ist ein Angebot, das ein konkretes Bedürfnis bedient. Man kann mit ihm etwas anfangen – oder ist nach dem Konsum zumindest etwas klüger. Denn Nutzer wünschen sich von einer Praxis-Website seriöse Informationen, Beratung und lassen sich gern inspirieren. Hat die Praxis-Website einmal das Interesse geweckt, wird sie höchstwahrscheinlich auch wieder aufgesucht und weiterempfohlen werden. Von diesem Punkt aus ist der Weg in die Praxis dann nicht mehr weit.

 

Die Kanäle im Content-Marketing

Einige mögliche Quasi-Standards für Ihre Content-Marketing-Strategie möchten wir kurz anreißen:

 

Praxis-Website

Das Basislager Ihrer aktiven Online-Kommunikation ist ganz klar Ihre Website. Hier fließen alle Content-Marketing-Maßnahmen zusammen und hier stehen Patienten und Interessierten alle grundlegenden Informationen rund um die Uhr zur Verfügung. Zwingend ist im Zeitalter der mobilen Geräte, dass die High-Performance-Praxis-Website im Responsive WebDesign-Format erstellt ist.

 

Jede Praxis-Website muss für mobile Geräte optimiert sein: Responsive WebDesign ermöglicht die individuell passende Ausgabe Ihrer Website auf unterschiedlichen Endgeräten wie PC, Notebook, Smartphone oder Tablet. So erreichen Sie Ihre Zielgruppe überall, auch unterwegs. Übrigens: Inzwischen steht die mobile Suche an erster Stelle.

 

Newsletter

Der Newsletter dient der regelmäßigen direkten Ansprache Ihrer Patienten. Diese erhalten relevante Informationen in einer personifizierten E-Mail.

Google My Business

Mit Google My Business stellt Ihnen Google die Möglichkeit zur Verfügung, Ihre Praxis dynamisch in diesem sozialen Medium zu präsentieren. Wie auch bei Facebook können Sie Nachrichten, Stories und Bilder veröffentlichen und sich mit Interessierten verknüpfen. Zudem ist Google My Business eng mit YouTube, Google Maps und der Google-Suche verknüpft. Zudem spielen Bewertungen eine besondere Rolle.

Facebook

Facebook stellt das größte Soziale Netzwerk in Deutschland und bietet mit dem Format Fanpage Praxen die Möglichkeit, produzierten Content zu veröffentlichen. Generell besteht über diese Plattform auch die Möglichkeit Artikel und Informationen in anderen Kanälen anzuteasern.

YouTube

Über den YouTube-Channel kann eine Praxis bewegte Bilder oder Filme in einem der bekanntesten Sozialen Netzwerke veröffentlichen und dem interessierten Publikum zur Verfügung stellen. Parallel wird dieser hochwertige Content auch auf der Website, im Blog und in sonstigen Sozialen Kanälen eingesetzt. YouTube ist eng mit Google My Business und der Google-Suche verknüpft.

Twitter

Twitter ist eine Kombination aus Mikro-Blog und sozialem Netzwerk. Für die Veröffentlichung eines Beitrags (Tweet) stehen lediglich 140 Zeichen zur Verfügung, doch die haben es in sich. Kurz und knackig konzentriert sich der Tweet auf eine Kernbotschaft und verlinkt auf einen vollständigen Beitrag, z.B. dem Patienten-Informationssystem e|pat|in®.

Gedruckte Informationen

Natürlich können redaktionelle Beiträge und Informationen zu Gesundheitsthemen und Therapien, die Sie im Rahmen Ihrer Content-Marketing-Strategie erstellt haben, auch in der Offline-Welt eingesetzt werden. Gedruckte Informationsblätter mit wertvollen Tipps und Informationen für Ihre Patienten können ein wichtiger Teil des Content-Marketing sein, ebenso Artikel in Zeitschriften und Informationsblätter als Zeitungsbeilage.


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